13,3 Zoll
33,8 Zentimeter diagonal. Bei 16:9 sind das 29,4 mal 16,6 Zentimeter, bei 16:10 eher 28,6 mal 17,9. Die klassische Größe für Subnotebooks, die noch in jeden Rucksack passen.
29,4 × 16,6 cm bei 16:9
Ob das Gerät in die Tasche passt oder der Monitor auf den Schreibtisch, entscheiden Breite und Höhe. Der Rechner gibt beides aus, auch für 16:10 und Ultrawide.
Werte für das Panel. Rahmen, Tastaturteil und Standfuß kommen dazu.
Bei Fernsehern sind die Größen glatt, bei Notebooks selten. 13,3, 15,6 und 17,3 Zoll wirken wie willkürliche Zahlen, sind es aber nicht. Sie entstanden beim Wechsel vom alten 4:3-Format auf Breitbild: Die Hersteller schnitten aus denselben Glassubstraten breitere Panels, und dabei fielen krumme Diagonalen an, die sich möglichst wenig Verschnitt leisteten. Was sich als Standard durchsetzte, blieb.
Rechnerisch sind 15,6 Zoll 39,6 Zentimeter Diagonale, bei 16:9 also 34,5 Zentimeter Breite und 19,4 Zentimeter Höhe. Das Gerät selbst ist größer, weil Rahmen, Scharnier und Tastaturteil dazukommen. Für die Frage, ob ein Notebook in eine Tasche passt, gilt deshalb immer das Außenmaß aus dem Datenblatt und nicht die Panelbreite.
Jahrelang war 16:9 gesetzt, inzwischen bauen viele Hersteller wieder 16:10. Der Unterschied ist bei gleicher Zollzahl deutlich: Ein 16-Zoll-Panel in 16:10 misst 34,5 mal 21,5 Zentimeter, ein 16-Zöller in 16:9 wäre 35,4 mal 19,9. Gleiche Diagonale, aber anderthalb Zentimeter mehr Höhe. Beim Arbeiten mit Text ist das der entscheidende Unterschied, weil mehr Zeilen auf den Schirm passen.
Bei Tablets ist das Bild noch bunter. Dort finden sich 4:3, 3:2 und 16:10 nebeneinander. Ein 12,9-Zoll-Tablet in 4:3 ist 26,2 Zentimeter breit und 19,7 hoch, ein gleich großes 16:9-Gerät wäre 28,6 mal 16,1. Die Zollangabe allein sagt also wenig über die tatsächliche Form aus.
Die Tabelle nennt zu jeder Größe das übliche Seitenverhältnis, weil sich Breite und Höhe sonst nicht berechnen lassen. Bei Geräten, die es in mehreren Formaten gibt, steht der verbreitetere Wert.
| Zoll | Typ | Format | Diagonale | Breite | Höhe |
|---|---|---|---|---|---|
| 10,9″ | Tablet | 16:10 | 27,7 cm | 23,5 cm | 14,7 cm |
| 11,6″ | Subnotebook | 16:9 | 29,5 cm | 25,7 cm | 14,4 cm |
| 12,9″ | Tablet | 4:3 | 32,8 cm | 26,2 cm | 19,7 cm |
| 13,3″ | Notebook | 16:9 | 33,8 cm | 29,4 cm | 16,6 cm |
| 13,6″ | Notebook | 16:10 | 34,5 cm | 29,3 cm | 18,3 cm |
| 14″ | Notebook | 16:9 | 35,6 cm | 31 cm | 17,4 cm |
| 15,6″ | Notebook | 16:9 | 39,6 cm | 34,5 cm | 19,4 cm |
| 16″ | Notebook | 16:10 | 40,6 cm | 34,5 cm | 21,5 cm |
| 17,3″ | Notebook | 16:9 | 43,9 cm | 38,3 cm | 21,5 cm |
| 19″ | Monitor | 16:9 | 48,3 cm | 42,1 cm | 23,7 cm |
| 21,5″ | Monitor | 16:9 | 54,6 cm | 47,6 cm | 26,8 cm |
| 23,8″ | Monitor | 16:9 | 60,5 cm | 52,7 cm | 29,6 cm |
| 24″ | Monitor | 16:9 | 61 cm | 53,1 cm | 29,9 cm |
| 25″ | Monitor | 16:9 | 63,5 cm | 55,3 cm | 31,1 cm |
| 27″ | Monitor | 16:9 | 68,6 cm | 59,8 cm | 33,6 cm |
| 28″ | Monitor | 16:9 | 71,1 cm | 62 cm | 34,9 cm |
| 32″ | Monitor | 16:9 | 81,3 cm | 70,8 cm | 39,8 cm |
| 34″ | Ultrawide | 21:9 | 86,4 cm | 79,4 cm | 34 cm |
| 38″ | Ultrawide | 21:9 | 96,5 cm | 88,7 cm | 38 cm |
| 49″ | Super-Ultrawide | 32:9 | 124,5 cm | 119,8 cm | 33,7 cm |
Sechs Diagonalen decken fast alle Notebooks und Monitore ab.
33,8 Zentimeter diagonal. Bei 16:9 sind das 29,4 mal 16,6 Zentimeter, bei 16:10 eher 28,6 mal 17,9. Die klassische Größe für Subnotebooks, die noch in jeden Rucksack passen.
29,4 × 16,6 cm bei 16:9
39,6 Zentimeter diagonal, 34,5 mal 19,4 Zentimeter Bildfläche. Die mit Abstand häufigste Notebookgröße. Das Gehäuse ist meist rund 36 Zentimeter breit, damit passt es in die meisten Taschen mit 15-Zoll-Angabe.
34,5 × 19,4 cm
43,9 Zentimeter diagonal, 38,3 mal 21,5 Zentimeter. Ein Desktop-Ersatz, der selten wirklich transportiert wird. Im Handgepäck wird es eng, viele Laptoptaschen enden bei 15,6 Zoll.
38,3 × 21,5 cm
61 Zentimeter diagonal, 53,1 mal 29,9 Zentimeter. Der Standard am Büroarbeitsplatz. Zwei davon nebeneinander brauchen gut 110 Zentimeter Schreibtischbreite, mit Standfüßen etwas mehr.
53,1 × 29,9 cm
68,6 Zentimeter diagonal, 59,8 mal 33,6 Zentimeter. Die beliebteste Größe für Zuhause. Bei 60 bis 80 Zentimetern Sitzabstand angenehm, bei Full-HD-Auflösung werden auf dieser Fläche allerdings einzelne Pixel sichtbar.
59,8 × 33,6 cm
86,4 Zentimeter diagonal, im 21:9-Format 79,4 mal 34 Zentimeter. Fast achtzig Zentimeter breit, aber nur so hoch wie ein 27-Zöller. Deshalb wirkt das Gerät auf dem Schreibtisch weniger wuchtig, als die Zollzahl vermuten lässt.
79,4 × 34 cm bei 21:9
Für die Planung zählt nicht die Bildbreite, sondern das Gerät mit Fuß. Rechne bei einem 27-Zoll-Monitor mit rund 62 Zentimetern Gesamtbreite, bei 32 Zoll mit etwa 73. Zwei 24-Zöller nebeneinander brauchen realistisch 115 Zentimeter, weil zwischen den Gehäusen ein paar Zentimeter Luft bleiben sollten.
Die Tiefe wird oft unterschätzt. Ein Standfuß ragt je nach Bauart 20 bis 25 Zentimeter nach hinten, dazu kommt der Abstand zur Wand für die Kabel. Bei einem 60 Zentimeter tiefen Schreibtisch bleibt dann wenig Platz vor dem Bildschirm. Ein Monitorarm mit Tischklemme schafft hier mehr Raum als jede Umstellung.
Zum Sitzabstand: Am Monitor sitzt man deutlich näher als vor dem Fernseher, üblich sind 50 bis 80 Zentimeter. Entscheidend ist weniger die Diagonale als die Auflösung. Ein 27-Zöller mit 1920 mal 1080 Pixeln zeigt auf dieser Fläche sichtbar grobe Kanten, dieselbe Größe in WQHD wirkt deutlich ruhiger.
Größere Diagonalen ab 32 Zoll stehen bei den Fernsehergrößen, dort auch Sitzabstand und Wandmontage. Für alles andere rund um die Einheit gibt es den Zoll-Rechner mit den vollständigen Tabellen.